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Mit einem 3:0 in Madrid mühelos ins Viertelfinale © APA (epa)

Real Madrid darf erstmals seit sieben Jahren über das Achtelfinale der Fußball-Champions-League hinaus planen. Die

Real Madrid darf erstmals seit sieben Jahren über das Achtelfinale der Fußball-Champions-League hinaus planen. Die "Königlichen" nahmen am Mittwoch die Hürde Olympique Lyon. Nach einem 1:1 in Frankreich setzte sich Spaniens Rekordmeister vor heimischer Kulisse dank Toren von Marcelo (37.), Karim Benzema (66.) und Angel di Maria (76.) klar 3:0 durch und revanchierte sich für die Pleite im Vorjahr.

Als achtes Team schaffte Chelsea programmgemäß den Aufstieg. Die "Blues" begnügten sich gegen Underdog FC Kopenhagen nach einem 2:0 in Dänemark an der Londoner Stamford Bridge mit einem torlosen Remis. Chelsea steht damit zum siebenten Mal seit 2000 im Viertelfinale. Die Auslosung erfolgt am kommenden Freitag in Nyon.

Real startete in der in dieser Saison in nun 22 Spielen uneingenommenen Festung Bernabeu wie aus der Pistole geschossen. Lyons Schlussmann Hugo Lloris hatte von Beginn an alle Hände voll zu tun, um den Ansturm der Hausherren abzuwehren. Nach etwas mehr als einer halben Stunde war es schließlich soweit. Der aufgerückte Außenverteidiger Marcelo tankte sich nach Vorarbeit von Cristiano Ronaldo durch und bezwang Lloris zum 1:0.

Lyon verzeichnete zu viele Fehler im Spielaufbau, um Real ernsthaft zu gefährden. Nach einem weiten Pass von Marcelo bezwang Frankreichs in Hochform spielender Teamstürmer Lloris zum zweiten Mal. Di Maria schaffte nach Vorarbeit von Mesut Özil noch den dritten Treffer. Für Reals vormaligen Angstgegner Lyon war es im achten Duell die erste Niederlage.

Während Real über das erste Viertelfinale nach jahrelanger Durststrecke jubelte, ist es für Chelsea bereits Routine. Englands Meister war gegen den FC Kopenhagen auch zu Hause die klar bessere Mannschaft, ließ aber zahlreiche Chancen ungenutzt.

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