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Zeiten im Stadio Olimpico sollen bald vorbei sein © APA (Archiv/epa)

Läuft alles nach Plan, dann wird Thomas DiBenedetto der neue Chef des dreifachen italienischen Fußball-Meisters AS Roma. Der

Läuft alles nach Plan, dann wird Thomas DiBenedetto der neue Chef des dreifachen italienischen Fußball-Meisters AS Roma. Der Chef einer US-amerikanischen Investorengruppe aus Boston will für kolportierte 77 Millionen Euro 67 Prozent des Vereins zu übernehmen. "Ich träume so wie Millionen Fans davon, dass Roma einer der besten Clubs der Welt wird", sagte DiBenedetto.

"Roma soll ein Team haben, mit dem man jedes Jahr um den Serie-A-Titel sowie in der Champions League mitspielen kann", meinte DiBenedetto nach seiner Ankunft auf dem Leonardo-da-Vinci-Flughafen. Der italo-amerikanische Millionär verhandelt mit Vertretern der Unicredit Bank, die seit vergangenem Jahr Co-Eigentümer des Clubs ist.

Die neuen Investoren wollen für die Roma auch ein neues Stadion errichten, die Zeiten im alten Olympia-Stadion sollen bald vorbei sein. Für die kommende Saison soll es mindestens fünf bis sechs neue Spieler geben. Laut italienischen Medienangaben soll Roma schwer verschuldet sein, alleine in diesem Jahr soll das Defizit 40 Millionen Euro betragen. Derzeit liegen die Römer auf Rang sechs der Tabelle, von einem Champions-League-Startplatz trennen sie sechs Punkte.

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