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Kampfbetontes Duell wird erwartet © APA (Archiv/dpa)

In der Freitag-Partie zum Auftakt der 29. Runde in der deutschen Fußball-Bundesliga spielt das Abstiegsgespenst mit. Eintracht

In der Freitag-Partie zum Auftakt der 29. Runde in der deutschen Fußball-Bundesliga spielt das Abstiegsgespenst mit. Eintracht Frankfurt und Werder Bremen liegen vor ihrem Duell nur durch einen Punkt von einander getrennt auf den Tabellenplätzen 13 bzw. 12 und weisen nur vier bzw. fünf Zähler auf den Vorletzten auf. "Unser Ziel sind drei Punkte", gab Werder-Chef Klaus Allofs die Devise aus.

Er forderte erneut "totalen Einsatz und totale Konzentration". Trainer Thomas Schaaf, der den verletzten ÖFB-Legionär Sebastian Prödl (Knie-OP) weiter nicht zur Verfügung hat und dessen Landsmann Marko Arnautovic voraussichtlich wieder auf der Bank beginnen lassen wird, rechnet bei der Heimpremiere seines Frankfurter Kollegen Christoph Daum mit stark motivierten Hessen. "Er hat eine besondere Note. Das muss man nicht erklären. Es muss uns klar sein, dass uns ein heißer Tanz erwartet", sagte Schaaf.

Im Herbst trennten sich Werder und die Eintracht im Weser-Stadion 0:0. Die Frankfurter haben fünf ihrer jüngsten sieben Heimspiele gegen die Bremer verloren (2-0-5) und im Frühjahr die wenigsten Tore (4) erzielt. Die Gäste wiederum haben 2011 in der Liga die meisten Treffer (19) kassiert.

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