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Kühbauer-Elf schlitterte in 0:5-Debakel © APA (Pfarrhofer)

Die Admira ist zum Abschluss der 29. Erste-Liga-Runde in ein Debakel geschlittert. Der Tabellenführer kassierte auswärts beim

Die Admira ist zum Abschluss der 29. Erste-Liga-Runde in ein Debakel geschlittert. Der Tabellenführer kassierte auswärts beim WAC/St. Andrä eine schlimme 0:5-(0:4)-Pleite. Der Vorsprung der Niederösterreicher auf Verfolger Altach beträgt nach der höchsten Saisonniederlage aber weiterhin zwei Punkte, da die Vorarlberger zuvor vor eigenem Publikum gegen den TSV Hartberg mit 1:2 verloren hatten.

Am Ostermontag kommt es nun in der Südstadt zum direkten Duell der beiden schwächelnden Liga-Topteams. Christian Falk (2., 31.) und Stephan Stückler (6., 16.) mit je einem Doppelpack legten schon in der ersten Spielhälfte den Grundstein zum Sieg, nach der Pause erhöhte Marco Reich (52.) mit einem verwandelten Elfmeter auf 5:0. Für die Kärntner, die noch um Rang drei kämpfen, war es der erste Erfolg nach drei sieglosen Runden, die in der Abwehr extrem schwachen Admiraner haben nun schon vier Partien nicht mehr gewonnen.

Die Partie begann voll nach dem Geschmack der fast 2.000 Fans in der Lavanttal-Arena. Schon nach 1:23 Minuten traf Falk nach einem Ideallochpass von Zakany ins lange Eck. Admira-Goalie Berger konnte den Ball nicht mehr entscheidend abwehren (2.). Wenige Augenblicke später stellte sich Sturmpartner Stückler (6.) nach Vorarbeit von Falk ebenfalls als Torschütze ein. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde war die Partie vorentschieden. Wieder war es Stückler (16.), der nach einem Reich-Idealpass in die lange Ecke einschoss.

In der 31. Minute spielte Reich uneigennützig für Falk auf, der im Fallen das 4:0 (31.) erzielte. Die Admira-Defensive lieferte eine katastrophale Vorstellung ab, nahezu jeder Angriff der Gastgeber endete mit einem Torerfolg, selbst blieben die Niederösterreicher demgegenüber harmlos. Nach dem Seitenwechsel wurde es für den Tabellenersten noch bitterer. Dibon legte Falk im Strafraum und der zweifache Assistgeber Reich (52.) durfte sich auch über einen Torerfolg freuen. Es war der zehnte Saisontreffer für den Deutschen, der fünfte aus einem Elfmeter.

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