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Erwin Hoffer stürmt für Lautern © APA (Archiv/dpa)

Die zwei Österreicher-Vereine Werder Bremen und 1. FC Kaiserslautern eröffnen am Freitag die 32. Runde der deutschen

Die zwei Österreicher-Vereine Werder Bremen und 1. FC Kaiserslautern eröffnen am Freitag die 32. Runde der deutschen Fußball-Bundesliga mit Heimspielen. Die Hanseaten haben Ex-Meister VfL Wolfsburg, die Pfälzer Schlusslicht FC St. Pauli zu Gast. Da wie dort scheint mit Marko Arnautovic bzw. Erwin Hoffer je eine ÖFB-Legionär in den voraussichtlichen Aufstellungen auf.

Die Niedersachsen, die Drittletzter sind, und die Hamburger stehen im Kampf gegen den Abstieg besonders unter Druck. Den Werderanern, als Elfter nur einen Punkt vor Lautern, genügt wahrscheinlich ein Remis, um einen Tag vor dem 50. Geburtstag von Trainer Thomas Schaaf endgültig das rettende Ufer zu erreichen. Pizarro und Co. wollen ihrem Chef die Party nicht verderben und ihre Serie von acht Partien ohne Niederlage fortsetzen. Mit dem VfL kehrt auch der Ex-Bremer Diego ins Weser-Stadion zurück.

"In erster Linie ist es ein wichtiges Siel für den VfL, nicht für Diego", sagte Wolfsburg-Coach Felix Magath vor dem Nord-Derby. Der brasilianische Spielmacher war von 2006 bis 2009 für die Bremer tätig und danach für 24,5 Mio. Euro zu Juventus Turin gewechselt. Eine Rückkehr an die Weser schloss Werders Sportdirektor Klaus Allofs aus. "Es besteht keine Möglichkeit, ihn für die nähere Zukunft wieder zu verpflichtet", sagte der Chef von Arnautovic und dessen verletzten Landsmannes Sebastian Prödl.

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