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Admira will weiter jubeln, Vienna nicht absteigen © APA (Pessenlehner)

Die Partie des Tabellenvorletzten Vienna gegen Spitzenreiter Admira steht am Dienstagabend im Mittelpunkt der letzten Runde der

Die Partie des Tabellenvorletzten Vienna gegen Spitzenreiter Admira steht am Dienstagabend im Mittelpunkt der letzten Runde der Ersten Fußball-Liga. Die Döblinger, die punktegleich mit Schlusslicht Gratkorn sind, wollen unbedingt den Fixabstieg vermeiden, und die Niederösterreicher benötigen zumindest einen Zähler, um nach fünf Jahren wieder den Bundesliga-Aufstieg zu fixieren.

Auch der Vienna könnte bereits ein Unentschieden für den Relegationsplatz reichen, sofern die Gratkorner nicht beim Tabellenfünften WAC/St. Andrä, der im Idealfall noch Dritter werden könnte, gewinnen. Doch auf solch ein Rechenspiel wollen sich weder Vienna-Coach Alfred Tatar noch Admira-Trainer Dietmar Kühbauer einlassen.

"Ich hoffe, dass wir gegen die Vienna so wie in der letzten Viertelstunde beim 5:3-Heimsieg gegen Austria Lustenau auftreten. Wir müssen auch dort noch einmal voll konzentriert auftreten", gab Kühbauer in Erinnerung an den denkwürdigen Freitag-Abend in der Südstadt, als die Partie gegen den Cup-Finalisten im Finish noch herumgerissen worden war, die Marschrichtung ganz klar Richtung drei Punkte aus.

Tatar schlug in dieselbe Kerbe: "Wir werden versuchen, zu gewinnen, um den Relegationsplatz zu halten." Die Vienna hofft auf ein erstmals seit drei Jahren mit 4.500 Zuschauern ausverkauftes Stadion auf der Hohen Warte, bis Montagmittag waren über 2.000 Tickets vergriffen. Mit dem zwölften Mann im Rücken soll die Chance auf den Klassenerhalt aufrechterhalten werden, denn der Tabellenneunte spielt gegen den Meister der Regionalliga Ost um einen Platz in der Ersten Liga 2011/12.

Altach drückt natürlich der Vienna die Daumen. Denn nur bei einem Heimsieg der Blau-Gelben kann das Team von Trainer Adi Hütter noch den Aufstieg schaffen, sofern es einen klaren Heimerfolg über den Tabellendritten SKN St. Pölten feiert.

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