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Rapid kündigte erste Konsequenzen an © APA (Oczeret)

Rapids General Manager Werner Kuhn hat am Montagabend in der ORF-"ZiB 2" erste Hinweise darauf gegeben, wie sich beim

Rapids General Manager Werner Kuhn hat am Montagabend in der ORF-"ZiB 2" erste Hinweise darauf gegeben, wie sich beim österreichischen Fußball-Rekordmeister SK Rapid die Zusammenarbeit mit den Fans nach den Derby-Randalen verändern wird. Der 57-Jährige deutete an, dass es ab der kommenden Saison im Hanappi-Stadion eine Ausweispflicht und Abo-Karten nur noch mit Lichtbild geben werde.

Eine weitere Konsequenz wird wohl jenen Raum im Hanappi-Stadion betreffen, in dem die Fans ihre Choreographien vorbereiteten und angeblich auch verbotenes Material wie Knallkörper lagerten. Diese Kammer wird den Anhängern wohl nicht mehr zur Verfügung gestellt, wie Kuhn erahnen ließ. "Hier haben wir einen Schritt zu viel gemacht", erklärte der Manager.

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