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Barca-Coach Guardiola reagierte auf die Umstände © APA (epa)

Wegen der Vulkanaschewolke aus Island hat der spanische Fußball-Meister FC Barcelona seine Anreise zum Finale der Champions

Wegen der Vulkanaschewolke aus Island hat der spanische Fußball-Meister FC Barcelona seine Anreise zum Finale der Champions League gegen Manchester United vorgezogen. Wie der Club auf seiner Homepage mitteilte, entschied die Vereinsführung, die Reise nach London bereits am Dienstagabend anzutreten - zwei Tage früher als geplant.

In der britischen Hauptstadt treffen die Katalanen am Samstag im Wembley-Stadion auf das Team von Alex Ferguson. Barca will damit sicherstellen, dass der Elf von Trainer Josep Guardiola eine ähnliche Odyssee wie vor einem Jahr erspart bleibt. Damals mussten die Blau-Roten mit dem Bus zum Semifinale der Champions League gegen Inter Mailand nach Italien fahren.

Die größte Sorge der Katalanen besteht nun in der Frage, wie 24.000 Barcelona-Fans, die das Finale miterleben wollen, im Falle einer Sperrung des britischen Luftraums nach London gelangen können. "Wir spielen für die Zuschauer", betonte Guardiola. "Es hätte keinen Sinn, nach zu London reisen, wenn die Fans nicht kommen können."

Der FC Barcelona ist bei der ursprünglich für Donnerstag geplant gewesenen Anreise im Nachteil. Für Englands Meister Manchester United und dessen Fans wird es keine Probleme geben, rechtzeitig nach London zu gelangen. Eine etwaige Verschiebung des Endspiels hielt Guardiola nicht für realistisch.

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