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Lederer-Truppe holte zum Abschluss einen Punkt © APA (Archiv/Oczeret)

Mattersburg und Wiener Neustadt haben die Saison in der der Fußball-Bundesliga mit einem 1:1 (0:1) im Pappelstadion beendet.

Mattersburg und Wiener Neustadt haben die Saison in der der Fußball-Bundesliga mit einem 1:1 (0:1) im Pappelstadion beendet. Tomas Simkovic hatte die Niederösterreicher am Mittwoch in Führung gebracht (20.), Patrick Bürger gelang in der Schlussphase der verdiente Ausgleich - und das, obwohl die Hausherren ab der 13. Minute mit einem Mann weniger gespielt hatten.

Die Wiener Neustädter beendeten die Saison im letzten Spiel unter ihrem zu Rapid scheidenden Coach Peter Schöttel damit auf Platz sieben. Der Neunte Mattersburg hatte schon am 11. Mai den Klassenerhalt fixiert. Bürger stellte mit seinem 14. Saisontor auch den vereinsinternen Rekord durch Robert Waltner ein.

Wiener Neustadt, ohne jene Spieler, die in der kommenden Saison nicht mehr beim Verein sein werden, dominierte vor rund 3.000 Zuschauern deutlich und hatte auch die besseren Chancen. Da tat der frühe Ausschluss von Mattersburgs Nedeljko Malic in der 13. Minute ein übriges: Der Innenverteidiger hatte Ramsebner mit der Faust in die Magengegend geboxt.

In der 20. Minute zappelte der Ball dann auch im Netz der Hausherren. Nach einer Klapf-Flanke konnte Schartner einen Simkovic-Kofpball nur mangelhaft abwehren, in Nachsetzen drückte Simkovic dann das Leder ins Tor - als offizieller Schütze wurde aber der Mattersburger Alois Höller geführt, der am Gestocher beteiligt war.

Mattersburg räumte den Gästen vor dem Seitenwechsel noch weitere brauchbare Chancen ein und zeigte sich erst nach der Pause verbessert. In der 52. Minute schien der neue Elan der Lederer-Elf auch belohnt zu werden, Goalgetter Bürger scheiterte nach einem Konter jedoch an der Stange. Als alles schon mit dem 0:1 rechnete, schlug Bürger aber doch noch zu: Nach einer Flanke von Farkas köpfelte er zum verdienten Ausgleich ein (80.). Im Finish fanden die Burgenländer sogar noch die Chance auf den Siegestreffer vor.

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