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Ried "testete" erfolgreich für das Cupfinale © APA (Archiv/Krug)

Die SV Ried hat vier Tage vor dem ÖFB-Cupfinale gegen Erstligist Austria Lustenau Selbstvertrauen getankt. Die Innviertler

Die SV Ried hat vier Tage vor dem ÖFB-Cupfinale gegen Erstligist Austria Lustenau Selbstvertrauen getankt. Die Innviertler gewannen die Generalprobe gegen den Kapfenberger SV mit 2:0 (0:0) und beendeten die Saison damit als beste Heimmannschaft. Ried war mit 35 Punkten vor eigenem Publikum besser als der neue Meister Sturm Graz (34) und der entthronte Titelverteidiger Red Bull Salzburg (33).

In einer Partie, die für die Tabelle keine Bedeutung mehr hatte, war Ried die überlegene Mannschaft und hatte in der ersten Hälfte auch eine Riesenchance. Doch Carril vergab knapp (18.). Auf der anderen Seite wurde Torhüter Thomas Gebauer, der sein 100. Bundesliga-Spiel für Ried absolvierte, kaum geprüft.

Auch in der zweiten Hälfte waren die Rieder am Drücker, allerdings vorerst ohne Effizienz. Daher reagierte Trainer Paul Gludovatz und brachte in der 61. Minute Lexa für Royer. Es erwies sich als Goldgriff. Sieben Minute nach seiner Einwechslung traf Lexa nach einem kurz abgespielten Freistoß, Reifeltshammer fixierte in der 83. Minute den Endstand. Damit verlor Kapfenberg auch das sechste Gastspiel in Ried.

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