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Bin Hammam wird schwer belastet © APA (epa)

Die Bestechungsvorwürfe gegen den früheren FIFA-Präsidentschaftskandidaten Mohammed bin Hammam werden immer konkreter. Der

Die Bestechungsvorwürfe gegen den früheren FIFA-Präsidentschaftskandidaten Mohammed bin Hammam werden immer konkreter. Der Fußballfunktionär soll nach Angaben der englischen Nachrichtenagentur Press Association Geldgeschenke in Höhe von jeweils rund 40.000 Dollar (27.784 Euro) verteilt haben, um bei einem Treffen der Karibischen Fußball-Union (CFU) im Mai Stimmen für seine Kandidatur zu kaufen.

Dies geht aus einem FIFA-Bericht hervor, aus dem Press Association am Donnerstag zitierte. Die Beweise gegen bin Hammam seien erdrückend. Der Katarer war am 29. Mai von der FIFA vorläufig suspendiert worden. Er bestreitet die Vorwürfe.

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