Der so gut wie abgestiegene und derzeit wegen drohender Pleite unter Zwangsverwaltung stehende Premier-League-Verein Portsmouth ist von Englands Spitzenliga am Montag mit einer Geldstrafe von umgerechnet 1,1 Millionen Euro belegt worden. Die Premier League ahndete damit eine Reihe von Verstößen gegen Liga-Bestimmungen, darunter verspätete Zahlungen von Spielergehältern und Transfergebühren.

Die Summe wird "Pompey", das mit rund 72 Millionen Euro verschuldet ist, von Fernseheinnahmen abgezogen. Der Verein liegt nach einem Strafabzug von neun Punkten 14 Zähler vom rettenden 17. Tabellenrang entfernt. Am Mittwoch empfängt der Club Chelsea, der unbedingt gewinnen muss, um seine Chance auf die englische Meisterschaft zu wahren.

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