Liverpools neuer Vorsitzender Martin Broughton hat den Fans des englischen Fußball-Premier-League-Clubs versichert, trotz des hohen Schuldenstands Vorzeigespieler wie Fernando Torres oder Steven Gerrard nicht zu verkaufen. "Um Schulden abzubauen, ist das nicht notwendig", erklärte Broughton auf der Website des Clubs, der in der kommenden Saison nicht in der Champions League vertreten sein wird.

Der Schuldenstand des Vereins soll nach jüngsten britischen Medienberichten rund 403 Millionen Euro betragen. Die US-amerikanischen Eigentümer Tom Hicks und George Gillett haben den Club im vergangenen Monat zum Verkauf freigegeben.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel