Für das Yamaha Austria Racing Team verlief der dritte Lauf zur Motorrad-Langstrecken-Weltmeisterschaft in Japan alles andere als nach Wunsch. Nach zwei Stürzen des Franzosen Gwen Giabbani landeten die Titelverteidiger mit 13 Runden Rückstand auf das japanische Siegerteam Honda MuSashi Harc Pro nur auf dem enttäuschenden 16. Platz.

Trotzdem liegt der österreichische Rennstall in der WM zehn Punkte hinter dem Schweizer Bolliger weiterhin auf Rang zwei. "Jetzt müssen wir beim Bol d'Or und in Doha nochmals alles riskieren, um den WM-Titel erfolgreich zu verteidigen", betonte Teamchef Manfred Kainz, der sauer auf Giabbani war. "Gwen hat uns heute um die Früchte der harten Arbeit gebracht."

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