Die italienischen Fußballer verzichten auf ihren an diesem Wochenende geplanten Streik. Die Profis der Serie A, die mit dem Streik gegen die von den Clubs angestrebte Beschneidung ihrer Rechte bei Spielertransfers protestieren wollten, einigten sich mit der Liga auf eine Reihe von Reformen im Rahmen des neuen Kollektivvertrags, berichteten italienische Medien.

"Wir sind zufrieden", sagte der Vizepräsident der Spielergewerkschaft AIC Leonardo Grosso am Ende eines Treffens im Sitz des Fußballverbands in Rom. Die Liga verzichtete unter anderem auf die von der Gewerkschaft heftig kritisierte Regel, nach der sich die Profis einem Clubwechsel nicht mehr verweigern dürfen, wenn sie dadurch keine finanziellen Einbußen erleiden und der neue Verein sportlich ähnlich stark einzuschätzen ist.

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