Österreichs Fußball-Nationalmannschaft hat gegen Belgien eine deutlich positive Bilanz aufzuweisen. Vor dem EM-Qualifikations-Duell mit dem elffachen WM- und vierfachen EM-Teilnehmer am Dienstag in Brüssel brachte es die ÖFB-Auswahl in zwölf Partien bei einem Torverhältnis von 37:12 auf neun Siege, zwei Unentschieden und eine Niederlage.

Allerdings wurden die jüngsten drei Aufeinandertreffen nicht gewonnen. Das Freundschaftsspiel am 22. März 1978 in Charleroi endete mit einem 1:0 für die Gastgeber, im März und im Mai 1979 reichte es in der EM-Qualifikation nur zu einem Auswärts-1:1 und einem Heim-0:0, was bittere Auswirkungen hatte. Österreich verpasste um einen Punkt hinter Belgien den Gruppensieg und damit die Endrunde.

So hatte die Cordoba-Mannschaft um Krankl, Prohaska und Pezzey das Nachsehen gegenüber jener goldenen Generation Belgiens, die bei der EM 1980 mit Spielern wie Pfaff, Gerets, Vercauteren und Van der Elst erst im Finale an Deutschland scheiterte und 1986 bis ins WM-Semifinale vordrang.

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