Der Strafsenat der Fußball-Bundesliga hat seine Entscheidung im Fall Ewald Brenner von der SV Ried vertagt. Der Strafsenat möchte nochmals mit dem Senat 3, der die Anzeige einbrachte, sprechen und die Fernsehbilder erneut analysieren.

Brenner hatte im Heimspiel gegen Salzburg (1:2) seinem Gegenspieler David Mendes in einem Zweikampf im Springen ins Gesicht getreten - laut eigenen Angaben ohne Absicht. Schiedsrichter Robert Schörgenhofer hatte die Situation nicht geahndet, weil ihm die Sicht laut eigenen Angaben durch einen anderen Ried-Spieler verdeckt gewesen war.

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