Der vierte Treffer des FK Austria Wien am Samstag in der 12. Runde zum 4:1-Endstand gegen den LASK ist von der Bundesliga dem violetten Marko Stankovic gutgeschrieben und nicht als Eigentor des Linzer Torhüters Thomas Mandl gewertet worden. Mandl hatte in der 85. Minute den nach einer Stankovic-Flanke von der Stange ins Feld zurückspringenden Ball mit seinem Rücken ins Netz befördert.

Stankovic hat es damit nach neun Liga-Einsätzen in dieser Saison auf drei Treffer gebracht. Die Entscheidungsgrundlage für solche Tore wie am Samstag basiert auf einer Empfehlung des Welt-Fußball-Verbands (FIFA). Die Regel besagt: Prallt ein Ball von der Stange oder Latte zurück und dann vom Torhüter oder einem anderen Spieler ins eigene Netz, ist das - solange es sich um keine kontrollierte Aktion handelt - unerheblich und somit kein Eigentor.

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