Spaniens Ministerpräsident Zapatero und sein portugiesischer Amtskollege Socrates unterstützen die gemeinsame Kandidatur ihrer Länder zur Ausrichtung der Fußball-Weltmeisterschaft 2018. Wie die spanisch-portugiesischen WM-Bewerber mitteilten, werden die beiden Regierungschefs der Delegation angehören, die in einer Woche in Zürich dem Weltverband FIFA die iberische Kandidatur vorstellen wird.

Die FIFA wird am 2. Dezember darüber entscheiden, in welchen Ländern die WM-Endrunden 2018 und 2022 stattfinden werden. Um die WM 2018 bewerben sich neben Spanien/Portugal auch England, Russland und Belgien/Niederlande. Den Fünfkampf für 2022 bestreiten die USA, Katar, Südkorea, Japan und Australien. Die WM 2014 findet in Brasilien statt.

Neben den Regierungschefs werden der spanisch-portugiesischen Delegation, die sich der Unterstützung des südamerikanischen Kontinentalverbandes sicher sein kann, die nationalen Verbandspräsidenten Angel Maria Villar und Gilberto Madail sowie die Kapitäne der beiden Nationalmannschaften, Iker Casillas und Cristiano Ronaldo, angehören. Auch die Nationaltrainer Vicente del Bosque und Paulo Bento werden in Zürich dabei sein.

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