Der Fußball-Weltverband FIFA hat die Doppel-Wahl der WM-Ausrichter für 2018 und 2022 gegen Kritik verteidigt. Das am 2. Dezember in Zürich praktizierte Abstimmungs-Verfahren sei "perfekt organisiert, völlig transparent und perfekt unter Kontrolle" gewesen, sagte FIFA-Generalsekretär Jerome Valcke am Dienstag in Abu Dhabi, wo am Mittwoch die Club-WM beginnt.

"Ja, es ist eine politische Entscheidung. Aber alles in allem denke ich, dass die Reaktionen positiv waren", meinte der Franzose mit Blick auf die Vergaben an Russland 2018 und Katar 2022 weiter. Bis zum Jahr 2018 habe die FIFA nun Zeit, über eine mögliche Änderung des Wahl-Modus zu entscheiden. Dann kürt die FIFA-Exekutive den WM-Ausrichter 2026.

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