Beim bulgarischen Fußball-Erstligisten Lokomotiw Plowdiw scheint der Aberglaube überhandzunehmen. In der Hoffnung auf bessere Leistungen in der zweiten Saisonhälfte wurde am Mittwoch im Heimstadion ein Lamm geopfert. Anschließend beschmierten Spieler die Torstangen mit dem Blut des Tieres, das zuvor von einem Priester und großen Fan des Clubs rituell geschlachtet worden war.

Lok Plowdiw, ein Verein aus der zweitgrößten Stadt Bulgariens, liegt nach 15 Runden auf Platz fünf, elf Punkte hinter Spitzenreiter Litex Lowetsch.

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