Nach Foltervorwürfen haben der Montenegriner Nikola Nikezic und der russische Fußball-Club Kuban Krasnodar eine Einigung erzielt. Der Spieler erhält vom Verein eine Kompensationszahlung von 256.000 Dollar (182.440 Euro) für das letzte Jahr seines Vertrages. Nikezic hatte sich beklagt, dass er mittels Gewalt zur "freiwilligen" Auflösung seines Kontraktes gezwungen worden war.

Nikezic soll u.a. mit einem Gewehr bedroht worden sein und hatte sich danach an den Europa- (UEFA) und Weltverband (FIFA) gewandt. Laut russischer Spielerunion (RSFT) könnten dem Verein noch Sanktionen durch den russischen Verband drohen.

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