Die neun Austragungsorte der Fußball-EM 2016 in Frankreich stehen endgültig fest. Neben dem traditionsreichen Prinzenpark-Stadion in Paris und dem Stade de France im Pariser Vorort Saint-Denis bekam trotz großer juristischer Probleme um den Bau des neuen Stadions auch Lyon den Zuschlag.

Wie der Französische Fußball-Verband (FFF) am Freitag in Paris weiter mitteilte, soll bei der Europameisterschaft auch in Marseille, Bordeaux, Lens, Lille, Nancy und Nizza gespielt werden.

Nicht berücksichtigt wurden demnach Toulouse und die Fußball-Hochburg Saint-Etienne, die aber als "Ersatz-Spielorte" zur Verfügung stehen müssen. Der Bürgermeister von Saint-Etienne, Maurice Vincent, kritisierte diese Entscheidung als "ungerecht und unverständlich".

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