Der griechische Fußballverband EPO hat aus Protest gegen Gewalt und Unregelmäßigkeiten seinen Betrieb für unbestimmte Zeit eingestellt. Der mit großer Mehrheit der Provinzverbände getroffene Beschluss gilt ab Montag. Wie die halbamtliche Nachrichtenagentur ANA am Freitag weiter berichtete, habe EPO-Präsident Sofoklis Pilavios die Entscheidung damit erklärt, dass er von Funktionären bedroht werde.

Zudem hätten sich zahlreiche Mannschaften mit gefälschten Dokumenten ihre Beteiligung an den verschiedenen Meisterschaften verschafft. Als weiterer Grund wurden zahlreiche Ausschreitungen genannt. Sollte es bei der Entscheidung bleiben, könnten in der kommenden Saison keine Meisterschaften in Griechenland stattfinden, hieß es.

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