Auf die 16 Teilnehmer der Fußball-EM-Endrunde 2012 in Polen und der Ukraine wartet ein Preisgeld von insgesamt 196 Millionen Euro. Das sind um zwölf Millionen mehr als 2008 in Österreich und der Schweiz. Diese Zahlen gab am Freitag Gianni Infantino, der Generalsekretär der Europäischen Fußball-Union (UEFA), nach der zweitägigen Sitzung des Exekutiv-Komitees in Nyon bekannt.

Jedem der 16 Starter sind als Startgeld mindestens acht Millionen garantiert. In der Gruppenphase ist ein Sieg eine und ein Remis eine halbe Million wert. Der dritte Pool-Platz, der das Ausscheiden bedeutet, wird auch mit einer Million honoriert. Die Viertelfinalisten kassieren jeweils zwei, die Halbfinalisten je drei, der unterlegene Finalist erhält 4,5 und der Europameister 7,5 Millionen Euro.

Die Auslosung der Play-off-Spiele der acht besten Gruppen-Zweite der laufenden Qualifikation wird am 13. Oktober in Krakau vorgenommen. Für das letzte Turnier mit 16 Ländern - 2016 in Frankreich werden bereits 24 Mannschaften mit von der EURO-Partie sein - werden die Gruppen am 2. Dezember (18.00 Uhr MEZ) im Kiewer Kunstpalast ermittelt.

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