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Kein guter Start für die Topfavoriten am US Open © getty images

Die beiden amerikanischen Topgolfer und Erzrivalen Tiger Woods und Phil Mickelson belegen nach der Startrunde des 110. US Open in

Die beiden amerikanischen Topgolfer und Erzrivalen Tiger Woods und Phil Mickelson belegen nach der Startrunde des 110. US Open in Pebble Beach (Kalifornien) nur die Plätze 47 respektive 66.

Tiger Woods strebt trotz des schwierigen letzten halben Jahres mit Sex- und Eheskandal seinen 15. Majortitel an. Mit seinem Auftakt war er jedoch sehr unzufrieden. Erstmals seit gut sieben Jahren glückte ihm in einer Runde eines Grand-Slam-Turniers kein einziges Birdie. Auf der Scorekarte standen zuletzt neben 15 Pars drei Bogeys, zwei davon fing er auf den letzten drei Löchern ein. "Die Greens waren so schnell und unberechenbar", sagte Woods. "Einfach grässlich." Auf dem gleichen berühmten Küstenplatz von Pebble Beach hatte er am US Open 2000 mit dem Rekordvorsprung von 15 Schlägen triumphiert.

Dem aktuellen US-Masters-Champion Phil Mickelson, der in der Weltrangliste dicht hinter Woods auf Platz 2 lauert, erging es noch schlechter. Auch ihm glückte kein Birdie, er fing jedoch noch ein Bogey mehr ein als Woods.

Der Engländer Paul Casey, der Amerikaner Shaun Micheel und der Simbabwer Brendon De Jonge liegen mit je 69 Schlägen gemeinsam in Führung. Ihre Reserve auf Woods und Mickelson beträgt fünf beziehungsweise sechs Schläge. Vom Führungstrio hat einzig Shaun Micheel bereits ein Majorturnier gewonnen. Er siegte an der US PGA Championship 2003.

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