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Schweiz rückt in Weltrangliste sechs Plätze vor © getty images

Der neue Weltmeister Spanien hat nach dem Titelgewinn zum dritten Mal in der Verbandsgeschichte die Führung im FIFA-Ranking

Der neue Weltmeister Spanien hat nach dem Titelgewinn zum dritten Mal in der Verbandsgeschichte die Führung im FIFA-Ranking übernommen.

Auch die Schweiz ist dank dem Sieg über Spanien bei der WM-Endrunde in Südafrika vorgerückt: Das Team von Ottmar Hitzfeld machte sechs Plätze gut und liegt neu auf Position 18.

Die Spanier waren bereits 2008 nach dem Gewinn des EM-Titels Leader des Rankings und mussten die Führung erst ein Jahr später wieder abgeben. Im letzten November eroberten sie sich die Führung zurück und mussten sie erst letzten April wieder an Brasilien abtreten.

Spanien und WM-Finalist Holland haben nun Brasilien erneut von der Ranking-Spitze verdrängt. Auch Italien und Frankreich büssten für ihre miserable WM und sind deutlich zurückgefallen. Die Franzosen verloren gar 12 Ränge und liegen nun drei Positionen hinter der Schweiz auf Platz 21.

FIFA-Ranking per 14. Juli: 1. (letzte Rangierung 2.) Spanien 1883 Punkte. 2. (4.) Holland 1659. 3. (1.) Brasilien 1536. 4. (6.) Deutschland 1464. 5. (7.) Argentinien 1289. 6. (16.) Uruguay 1152. 7. (8.) England 1125. 8. (3.) Portugal 1062. 9. (12.) Ägypten 1053. 10. (18.) Chile 988. 11. (5.) Italien 982. 12. (13.) Griechenland 975. 13. (14.) USA und (15.) Serbien 969. 15. (10.) Kroatien 968. Ferner: 18. (24.) Schweiz 940. 21. (9.) Frankreich 890. Weitere Schweizer EM-Ausscheidungsgegner neben England: 43. (39.) Bulgarien 672. 72. (64.) Montenegro 448. 84. (77.) Wales 366.

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