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Die One-man-Show des Alex Frei © getty images

Neuchâtel Xamax besass auch nach dem Trainerwechsel keine Chance gegen den FC Basel. Alex Frei schoss die Neuenburger fast im

Neuchâtel Xamax besass auch nach dem Trainerwechsel keine Chance gegen den FC Basel. Alex Frei schoss die Neuenburger fast im Alleingang ab.

4:1 lautete das Schlussresultat für den Champions-League-Teilnehmer und der Sieg der Basler hätte noch viel höher ausfallen können. Für die vier FCB-Tore war das Super-Sturmduo Alex Frei/Marco Streller zuständig. Streller leitete den Heimsieg mit dem 1:0 ein, Frei erhöhte mit drei weiteren Treffer in 30 Minuten zum hochverdienten Erfolg. Die beiden Basler Stürmer warenbereits am Dienstag in Moldawien gegen Sheriff Tiraspol für alle drei Basler Treffer verantwortlich gewesen.

Während der FCB mit diesem Sieg in der Axpo Super League punktemässig zu Leader Luzern aufschliessen konnte, kommt Xamax auch nach der Entlassung von Trainer Jean-Michel Aeby nicht besser auf Touren. Die Neuenburger kassierten im siebten Spiel bereits die fünfte Niederlage.

Ein kleines Erfolgserlebnis immerhin konnte Stürmer Bi Goua Gohou feiern: In der 78. Minute traf er mit dem Kopf zum Ehrentreffer, nachdem kurz zuvor Shkelzen Gashi am Pfosten gescheitert war.

St.-Jakob-Park. -- 27 062 Zuschauer. -- SR Bieri. -- Tore: 26. Streller (Tembo) 1:0. 36. Frei (Ferati) 2:0. 53. Frei (Streller) 3:0. 65. Frei (Foulpenalty; Foul an Huggel) 4:0. 78. Gohou (Nuzzolo) 4:1.

Basel: Sommer; Inkoom, Ferati, Cagdas (46. Abraham), Safari; Tembo (82. Schürpf), Huggel, Yapi, Shaqiri; Frei, Streller (71. Chipperfield).

Neuchâtel Xamax: Ferro; Geiger, Besle, Binya, Facchinetti; Niasse (46. Gashi), Dampha; Ismaeel (46. Kuljic), Wüthrich (69. Mveng), Nuzzolo; Gohou.

Bemerkungen: Basel ohne Costanzo (gesperrt), Cabral, Kusunga, Stocker und Zoua (alle verletzt). Xamax ohne Bedenik, Gelabert, Page und Paito (alle verletzt). 75. Pfostenschuss Gashi. Verwarnungen: 22. Cagdas (Hands), 39. Nuzzolo (Foul), 64. Wüthrich (Foul), 65. Kuljic (Unsportlichkeit).

Rangliste: 1. Luzern 6/13. 2. Basel 7/13. 3. Zürich 7/11. 4. Thun 6/10 (11:7). 5. Bellinzona 6/10 (9:9). 6. Sion 6/9. 7. Young Boys 6/8. 8. Grasshoppers 6/5. 9. Neuchâtel Xamax 7/4 (11:18). 10. St. Gallen 7/4 (6:18).

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