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Federer mit klarem Dreisatzsieg © getty images

Roger Federer hat auch beim zweiten Auftritt am US Open nur wenig Energie

Roger Federer hat auch beim zweiten Auftritt am US Open nur wenig Energie verloren.

In 101 Minuten setzte sich der fünffache New-York-Champion gegen den Deutschen Andreas Beck 6:3, 6:4, 6:3 durch.

Nach 14 Minuten war die Partie schon fast gelaufen. Federer hatte einen Blitzstart hingelegt und führte 5:0, ehe der gelegentliche Doppelpartner von Yves Allegro unter grossem Applaus endlich sein erstes Game verbuchte und nachher von einigen Rahmenbällen Federers profitierte.

Anschliessend verwaltete die Nummer 2 der Welt den Vorsprung gegen den letztjährigen Gstaad-Finalisten souverän, leistete sich zwar einige Fehler, blieb aber stets ungefährdet, ohne die Reserven anzapfen zu müssen. Bei den böigen Bedingungen im Arthur-Ashe-Stadium, Vorboten des für Freitag angekündigten Sturms "Earl", schaffte er Breaks wann immer nötig und kontrollierte seinerseits das Geschehen bei eigenem Aufschlag sicher. Seine diesbezügliche Bilanz mit 15 Assen und 0 Doppelfehlern darf sich mehr als sehen lassen. Beck, vor allem am Anfang hypernervös, schlug zwar auch 8 Asse, brachte sich mit 11 Doppelfehlern aber auch immer wieder in Gefahr.

Federers Drittrundengegner am Samstag ist einstige Gstaad-Champion Paul-Henri Mathieu (ATP 109). Gegen den Franzosen hat Federer von bisher vier Begegnungen keine verloren.

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