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Derdiyok darf wahrscheinlich gegen England ran © getty images

Eren Derdiyok darf wahrscheinlich gegen England von Beginn weg

Eren Derdiyok darf wahrscheinlich gegen England von Beginn weg stürmen.

Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld sagte an der Pressekonferenz am Tag vor dem Auftakt zur EM-Qualifikation gegen England, dass im Sturm alles beim Alten bleiben würde. Neben dem gesetzten Captain Alex Frei deutet also alles auf Leverkusen-Söldner Eren Derdiyok hin, der zuletzt beim Test gegen Australien schon mit dem Schweizer Rekordtorschützen ein Sturmduo gebildet hatte. Derdiyok hat an England gute Erinnerungen: Er absolvierte im ehrwürdigen Wembley-Stadion sein Nati-Debüt und kam dabei prompt zu seinem ersten Länderspiel-Treffer.

Während im zentralen Mittelfeld Gökhan Inler und Pirmin Schwegler gesetzt sind, gibt es für die Flanken gleich vier mögliche Kandidaten. David Degen hat nach seinem starken Auftritt im Test gegen Australien (0:0) die besten Karten auf einen Einsatz im Hammerduell. Auch Xavier Margairaz und Xherdan Shaqiri dürfen auf einen Platz in der Startaufstellung hoffen, während dem nachnominierten Marco Padalino nur Aussenseiterchancen gegeben werden. In der Verteidigung wird Hitzfeld wie bewährt die Viererkette aus Stephan Lichtsteiner, Steve von Bergen, Stéphane Grichting und Reto Ziegler spielen lassen.

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