vergrößernverkleinern
Leader Luzern tritt heute auswärts im Wallis an © getty images

Der FC Luzern wird heute im Auswärtsspiel gegen die sattelfeste Abwehr von Sion (17.45 Uhr) vor die zweite von drei harten

Der FC Luzern wird heute im Auswärtsspiel gegen die sattelfeste Abwehr von Sion (17.45 Uhr) vor die zweite von drei harten Prüfungen innerhalb von zehn Tagen gestellt.

Am nächsten Wochenende folgt für die Luzerner der Spitzenkampf gegen Basel. Den ersten Test überstand der Leader der Axpo Super League am Mittwoch beim FC Zürich (2:2) nicht mit der Bestnote, aber dennoch ohne Schaden.

"Wenn wir die Leistung der zweiten Halbzeit über 90 Minuten erbringen können, sehe ich eine gute Möglichkeit, in Sitten zu gewinnen", sagte Trainer Rolf Fringer. Die erfrischende Art des Österreichers manifestiert sich in den Leistungen der Spieler auf dem Platz. Luzern spielt mitunter den attraktivsten Fussball der Liga und erzielt folglich die meisten Treffer.

Auf einen Luzerner Ausrutscher lauert der FC Basel. In der Champions League ist der FCB nach dem Coup von Rom wieder auf Kurs. Die Basler sind in der Meisterschaft seit sieben Spielen ungeschlagen und liegen nur noch zwei Punkte hinter dem Leader zurück. Das Sturmduo Marco Streller/Alex Frei hat nach der Triplette des Erstgenannten in St. Gallen bereits 15 Treffer auf dem Konto. Es wird heute wohl auch in Bellinzonas Verteidigung für viel Aufregung sorgen.

Die dritte Partie, die heute stattfindet, ist FC Zürich - Neuchâtel Xamax. Seit Didier Ollé-Nicolle das Traineramt übernommen hat, geht es mit Xamax aufwärts. Nach dem verlorenen Debüt gegen St. Gallen holten die Neuenburger in vier Partien zehn Punkte, dazu zwei Siege im Cup und rückten auf Rang 7 vor. Zürcher Heimniederlagen gegen Xamax haben Seltenheitswert. In 47 Partien verlor der FCZ nur sieben Mal.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel