Der SC Bern hat auf schnellst möglichem Weg die Playoff-Viertelfinals erreicht.

Der Qualifikationssieger gewann Spiel 4 in Lugano 3:1 und ist als erstes Team eine Runde weiter. Nur noch einen Sieg brauchen Zug und Fribourg.

Fribourg bestätigte mit dem ersten Heimsieg in der Serie gegen Genève-Servette (2. der Qualifikation) das letzte Break. Vier der sechs Treffer beim 6:1 gelangen dem Team von Serge Pelletier aber erst zwischen der 54. und 59. Minute. Zug setzte sich im Zürcher Hallenstadion 4:2 durch und führt in der Serie, wie auch Fribourg gegen Servette, mit 3:1. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, in dem der EVZ auf 3:1 davonzog. Hart umkämpft ist einzig die Serie zwischen den Vorjahresfinalisten Davos und Kloten, die mindestens über sechs Partien gehen wird. Zum vierten Mal setzte sich das Heimteam, diesmal die Flyers mit 2:1.

In den Abstiegsplayoffs steht Ambri-Piotta kurz davor, den Ligaerhalt zu schaffen. Die nach der Qualifikation abgeschlagenen Tessiner gewannen Spiel 4 gegen Biel unter anderem dank drei Toren von Captain Paolo Duca 5:4 und führen in der Serie 3:1. Die verletzungsgeplagten Rapperswil-Jona Lakers zeigten nach der letzten Heimniederlage eine Reaktion und gewannen in Langnau 7:4, die Entscheidung über vorzeitige Ferien fällt frühestens am Samstag.

Viertelfinals (best of 7): Lugano (8.) - BERN (1.) 1:3 (0:1, 1:1, 0:1); Schlussstand 0:4. - Fribourg (7.) - Genève-Servette (2.) 6:1 (1:1, 1:0, 4:0); Stand 3:1. - ZSC Lions (6.) - Zug (3.) 2:4 (0:0, 1:3, 1:1); Stand 1:3. - Kloten (5.) - Davos (4.) 2:1 (0:1, 2:0, 0:0); Stand 2:2.

Abstiegs-Playoffs (best of 7): Ambri-Piotta (12.) - Biel (9.) 5:4 (2:1, 1:3, 2:0); Stand 3:1. -- Langnau (11.) - Rapperswil-Jona (10.) 4:7 (2:1, 1:3, 1:3); Stand 2:2.

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