Der HC Lausanne steht nach dem dritten Sieg in Serie kurz vor dem Gewinn der NLB-Meisterschaft.

Die Waadtländer besiegten Visp mit 2:1 nach Verlängerung und führen in der Finalserie mit 3:1 Siegen. Igor Fedulow gelang nach 101 Overtime-Sekunden das Siegtor.

40 Minuten lang hatten sich die beiden stärksten NLB-Teams neutralisiert. Jérémy Gaillands 1:0 lancierte in der 45. Minute die Partie von neuem. Vier Minuten vor Schluss gelang Roger Summermatter für Visp der vielumjubelte Ausgleich. Tomas Dolana besass noch in der regulären Spielzeit solo vor Gianluca Mona die Chance zum Visper Siegtor (58.).

In der Verlängerung behielt aber Lausanne das bessere Ende für sich. Alain Miéville schoss, Visps Goalie Jonas Müller fand den Puck nicht, Igor Fedulow stocherte sie nach einem Sprung über den am Boden liegenden Müller ins Tor.

Lausanne - Visp 2:1 (0:0, 0:0, 1:1, 1:0) n.V.

Malley. - 8665 Zuschauer (Saisonrekord). - SR Kämpfer/Prugger, Bürgi/Marti. - Tore: 45. Gailland (Villa/Ausschluss Bühlmann) 1:0. 57. Summermatter (Forget, Pecker) 1:1. 62. (61:41) Fedulow (Miéville, Gailland) 2:1. - Strafen: je 5mal 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Tremblay; Forget.

Lausanne: Mona; Kamerzin, Olivier Keller; Villa, Zalapski; Schilt, Leeger; Chavaillaz; Tremblay, Jonathan Roy, Flurin Randegger; Jérôme Bonnet, Staudenmann, Stefan Schnyder; Gailland, Miéville, Fedulow; Frunz, Augsburger, Anthoine Lussier; Cadonau.

Visp: Müller; Heldstab, Wiedmer; Schüpbach, Anthamatten; Summermatter, Heynen; Jacquemet, Portner; Pecker, Forget, Bucher; Triulzi, Brunold, Dolana; Andy Furrer, Genazzi, Jörg; Tietermann, Bühlmann, Kim Lindemann.

Bemerkungen: Lausanne ohne Banham (überzähliger Ausländer). - Timeout Lausanne (9.).

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