Für den ersten Zusammenzug des Eishockey-Nationalteams unter Sean Simpson gibt es vier Mutationen. Patrik Bärtschi, Andrej Bykow, Julien Sprunger und Thierry Paterlini sagten Simpson alle ab.

Gemäss dem Eishockeyverband (SEHV) erfolgten die Absagen von Bärtschi (Hüftprobleme), Bykow (Schulter), Sprunger (Nacken) und Paterlini (Ellbogen) alle wegen gesundheitlicher Probleme. Sprunger hatte aber schon zwei Tage vor dem Aufgebot verlauten lassen, dass er sich nach der langen Saison mental ausgelaugt fühle.

Nachnominiert wurden die Debütanten Alain Berger (Oshawa Generals/Ka), Adrian Brunner (Ambri-Piotta), Gregory Sciaroni (Davos) und Tristan Vauclair (Lugano).

Das Nationalteam bestreitet nächste Woche in Olten (Mittwoch) und Ambri (Freitag) zwei Länderspiele gegen Tschechien.

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