Nach seiner Rekordbusse wird Flaschenwerfer Paolo Guerrero auch noch ein Fall für die Justiz.

Der Deutsche Fussball-Bund (DFB) und die Hamburger Staatsanwaltschaft haben Ermittlungen gegen den HSV-Profi aufgenommen.

Guerrero hatte am Sonntag nach dem 0:0 gegen Hannover einem Zuschauer eine Trinkflasche an den Kopf geworfen, was dem Peruaner die höchste Busse der Vereinsgeschichte (geschätzte 50 000 bis 100 000 Euro) eintrug. Obwohl bislang keine Anzeige des Opfers vorliegt, ermittelt die Justiz, "weil ein Anfangsverdacht einer gefährlichen Körperverletzung" vorliegt. Im schlimmsten Fall drohen dem Südamerikaner sechs Monate Haft.

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