Der im WM-Startspiel gegen Lettland überzeugende Martin Gerber hütet am Montag auch gegen Italien das Tor.

Der neue Schweizer Nationaltrainer Sean Simpson vertraut nicht nur erneut auf Gerber, sondern wird gegen den Aufsteiger auch sonst mit der selben Aufstellung antreten wie gegen die Letten. "Wir halten uns die Option offen, allenfalls im dritten Spiel gegen Kanada (am Mittwoch - Red.) einen zusätzlichen Spieler zu nominieren", sagte Simpson.

Derzeit haben die Schweizer erst 19 von möglichen 20 Spielern gemeldet. Die Verteidiger Patrick Geering und René Back sowie die Stürmer Björn Christen und Morris Trachsler werden deshalb weiter auf der Tribüne ausharren und (mit Ausnahme von Christen) auf ihr WM-Debüt hoffen müssen.

Mit einem Sieg gegen Italien würden sich die Schweizer sicher für die Zwischenrunde qualifizieren.

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