Für den englischen Schiedsrichter Howard Webb waren die finalen 120 Minuten der WM in Südafrika die schwersten seiner Karriere.

Der englische Schiedsrichter Howard Webb verglich den WM-Final zwischen Spanien und Holland (1:0) mit einem Höllenritt: "Das waren die schwersten Momente meiner Laufbahn."

"Man kann das am besten mit einem Höllenritt beschreiben, der zwei Stunden dauerte", sagte Webb der englischen Tageszeitung "Daily Mail". Webb hatte im extrem hart geführten Endspiel insgesamt zwölf gelbe Karten und einmal Gelb-Rot gegen den Holländer John Heitinga gezückt.

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