Andy Roddick litt wie einst Roger Federer (2008) für unbestimmte Zeit am Pfeifferschen Drüsenfieber.

Der Weltranglistenelfte aus den USA hatte sich nach seinem Ausscheiden beim ATP-Turnier in Washington Anfang des Monats wegen eines beständigen Unwohlseins untersuchen lassen.

Bluttests ergaben, dass sich der US-Open-Sieger von 2003 mit dem Virus infiziert hatte, möglicherweise schon vor einigen Monaten. Roddick, der die Erkrankung inzwischen überstanden hat, ist in der kommende Woche in Cincinnati wieder im Einsatz.

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