Der russische Eishockey-Verband hat den Vertrag mit Nationalcoach Wjatscheslaw Bykow um vier Jahre verlängert.

Der einstige Starstürmer von Gottéron hat damit in der Nationalmannschaft bis zu den Olympischen Spielen 2014 in Sotschi das Sagen.

Bykow war nach dem Ausscheiden im olympischen Viertelfinal gegen Kanada (3:7) und dem verlorenen WM-Final im Mai gegen Tschechien in die Kritik geraten. Nach den beiden Niederlagen hatte selbst Regierungschef Wladimir Putin Bykow massiv unter Druck gesetzt.

Nach Angaben des russischen Verbandes enthält der Vertrag allerdings eine Überprüfungsklausel nach der Weltmeisterschaft 2012 in Finnland und Schweden. Demnach soll in zwei Jahren das Abschneiden des 25-fachen Weltmeisters bei den nächsten beiden WM-Turnieren analysiert werden. Hauptziel sei es, bei den Olympischen Spielen 2014 ein Team aufs Eis schicken zu können, das vor eigenem Publikum die Goldmedaille holt.

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