Bei der AS Roma herrscht nach dem schwachen Start in die Meisterschaft (1 Punkt aus 2 Spielen) und dem 0:2 bei Bayern München in der Champions League eine schlechte Stimmung.

Klubpräsidentin Rosella Sensi droht der Mannschaft mit einem Straftrainingslager. Die hohe Verschuldung macht alles noch schlimmer. Sensi will den Verkauf des Klubs vorantreiben. Der russische Erdölmagnat Leonid Fedun ist offenbar bereit, für maximal 200 Millionen Euro Mehrheitsaktionär zu werden. Fedun besitzt bereits Spartak Moskau. Am 19. Oktober und am 3. November trifft die Roma in der Champions League auf den FC Basel.

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