Pfadi Winterthur gewann in der 6. Runde der NLA-Handballer das Derby gegen Kantonsrivale GC Amicitia Zürich mit 31:29 (17:14).

Die Stadtzürcher litten unter der Absenz von vier verletzten Spielern.

Die Spannung kam bloss in den Schlussminuten auf. Pfadi verspielte einen zwischenzeitlichen Vorsprung von fünf Toren und musste 60 Sekunden vor Schluss den Anschlusstreffer zum 29:30 hinnehmen. Doch Mathias Kasapidis liess nichts anbrennen. Im folgenden Angriff gelang ihm die Siegsicherung.

Bei den Winterthurern schossen Marco Kurth und Ladislav Tarhai (Slk) die Hälfte der Tore. Michal Svajlen hielt GC Amicitia Zürich im Spiel. Sieben seiner zehn Treffer erzielte er in der zweiten Halbzeit.

Rangliste: 1. Kadetten Schaffhausen 5/10. 2. GC Amicitia Zürich 6/8 (176:152). 3. Pfadi Winterthur 6/8 (159:146). 4. BSV Bern Muri 5/7 (151:137). 5. Kriens-Luzern 5/7 (143:130). 6. Lakers Stäfa 5/6. 7. Wacker Thun 4/5. 8. St. Otmar St. Gallen 5/4. 9. RTV Basel 6/4. 10. Fortitudo Gossau 5/2. 11. Suhr Aarau 5/1. 12. Arbon 5/0 (111:152).

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