Der Rotterdam-Sieger Patrick Makau hat auch den Berlin-Marathon gewonnen.

Der 25-jährige Kenianer setzte sich in starken 2:05:08 Stunden durch. Er verpasste die von ihm gehaltene Jahresweltbestzeit um 20 Sekunden.

Als Zweiter kam Makaus Landsmann Geoffrey Mutai (2:05:10) nach 42,195 km ins Ziel. Er musste sich erst im Endspurt unter dem Brandenburger Tor geschlagen geben. Der drittklassierte, 20-jährige Äthiopier Bazu Worku (2:05:25) hatte zwei Kilometer vor dem Ziel den Anschluss verloren. Der in Uster wohnhafte Eriträer Tadesse Abraham lief erstmals unter 2:10 Stunden belegte mit 2:09:24 Rang 7.

Haile Gebrselassies (Äth) Weltrekord von 2:03:59, gelaufen 2008 in Berlin, geriet auf den nassen Strassen nicht in Gefahr.

Berlin. 37. Berlin-Marathon. Männer: 1. Patrick Makau (Ken) 2:05:08. 2. Geoffrey Mutai (Ken) 2:05:10. 3. Bazu Worku (Äth) 2:05:25. - Frauen: 1. Kebede Aberu (Äth) 2:23:58. 2. Bezunesh Bekele (Äth) 2:24:58. 3. Torno Morinoto (Jap) 2:26:10. Ferner: 17. Isabelle Piller (Sz) 2:54:08.

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