Trotz der Disqualifikation von Adelinde Cornelissen hat Hollands Dressur-Equipe bei den Weltreiterspielen in Lexington überlegen Gold gewonnen und damit Deutschland eine historische Niederlage zugefügt, das mit Bronze vorlieb nehmen musste.

Holland siegte mit 229,745 Zählen mit fünf Prozentpunkten deutlich vor Grossbritannien (224,767) und über neun Punkte vor den entthronten Deutschen (220,595), die erstmals seit 1970 ohne Mannschaftsgold blieben. Nach dem herausragenden Ritt von Hollands Schlussreiter Edward Gal mit seinem Hengst Totilas stand der Sieg vorzeitig fest.

Mit 70,340 Punkten übertraf Marcela Krinke Susmelj mit Corinth sämtliche Erwartungen. Die Schweizer Meisterin zeigte mit ihrem 14-jährigen Oldenburger Wallach den Grand-Prix ihres Lebens, klassierte sich als ... und hat problemlos den GP Spécial erreicht, der den besten 30 offensteht.

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