Mit einem einmal mehr starken Powerplay legte Fribourg die Basis zum 5:1-Sieg gegen Zug.

Das entscheidende Tor zum 4:1 (54.) erzielte mit Lukas Gerber ein Spieler, der sein letztes NLA-Tor vor drei Jahren (mit Basel) erzielt hatte.

Benjamin Plüss und Serge Aubin brachten Gottéron bis zur 35. Minute mit zwei Powerplay-Treffern 2:0 in Führung. Die Freiburger waren damit einmal mehr in ihrer "Spezial-Disziplin" erfolgreich. 22 Tore erzielte das Team von Trainer Serge Pelletier in dieser Saison bereits in Überzahl, soviel wie keine andere Mannschaft in der NLA.

Für Lukas Gerber war es in seiner zwölfjährigen NLA-Karriere erst der achte Treffer. Entsprechend freute er sich über seinen ersten Saisontreffer. Im letzten Drittel arbeitete Fribourg die Zuger mit drei Treffern in der einmal mehr ausverkauften BCF Arena (6900 Zuschauer) regelrecht vom Eis.

Fribourg - Zug 5:1 (0:0, 2:1, 3:0).

BCF Arena. - 6900 Zuschauer (ausverkauft). - SR Stricker, Fluri/Müller. - Tore: 25. Ngoy (Bykow, Sprunger/Ausschluss Wozniewski) 1:0. 35. Aubin (Birbaum, Huet/Ausschluss Wozniewski) 2:0. 40. (39:32) Corsin Camichel (Di Pietro, Diaz) 2:1. 50. Heins (Jeannin, Knoepfli) 3:1. 54. Lukas Gerber (Bykow, Sprunger) 4:1. 59. Wirz (Lüssy, Botter) 5:1. - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten (Heins) gegen Fribourg, 7mal 2 plus 10 Minuten (Duri Camichel) gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Jeannin; Metropolit.

Fribourg: Huet; Lukas Gerber, Rytz; Heins, Birbaum; Ngoy, Loeffel; Abplanalp, Leuenberger; Lachmatow, Jeannin, Lauper; Leblanc, Aubin, Knoepfli; Sprunger, Bykow, Benjamin Plüss; Lüssy, Botter, Wirz.

Zug: Markkanen; Wozniewski, Fischer; Diaz, Blaser; Chiesa, Snell; Fabian Lüthi, Duri Camichel, Fabian Schnyder; Casutt, Metropolit, Sven Lindemann; Björn Christen, Rüfenacht, Rossi; Corsin Camichel, Sutter, Di Pietro.

Bemerkungen: Fribourg ohne Collenberg, Mowers, Rosa (alle verletzt) und Hasani (krank), Zug ohne Kress, Oppliger, Holden (alle verletzt) und Damien Brunner (krank). Pfostenschüsse Sven Lindemann (47.) und Lüssy (59.).

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