In der Tour de France des nächsten Jahres stehen die Alpen mit dem Galibier-Pass Im Mittelpunkt.

Vor genau 100 Jahren figurierten die Alpern erstmals im Programm der Tour de France. Dies war Anlass genug für die Veranstalter, in der vom 2. bis 24. Juli rollenden Rundfahrt den schweren Pässen ihre Referenz zu erweisen. Der Galibier bildet dabei am Ende der 18. Etappe eine von vier Bergankünften der Rundfahrt. Der fünfthöchste Pass der Alpen wird 24 Stunden später auf dem Weg nach L'Alpe-d'Huez ein zweites Mal befahren.

Die 98. Tour de France beginnt Anfang Juli auf der Passage du Gois bei Noirmoutier am Atlantik und führt die Fahrer zunächst durch die Bretagnie in die Normandie. Danach geht es weiter durch das Zentralmassiv in die Pyrenäen mit den Bergankünften in Luz-Ardiden un auf dem Plâteau de Beille. Die dritte und entscheidende Woche der Tour beinhaltet auch einen Abstecher nach Italien. Neben dem Mannschaftszeitfahren zum Auftakt der Rundfahrt steht nur noch vor der Schlussetappe in Paris ein Einzelzeitfahren über 41 km in Grenoble auf dem Programm.

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