Die FIFA hat Ermittlungen gegen die gemeinsame Kandidatur von Spanien und Portugal für die WM 2018 eingeleitet.

Dabei gehe es um Berichte über eine illegale Absprache mit Katar, so Miguel Angel Lopez, der Generaldirektor der iberischen WM-Kandidatur.

Die FIFA hat die Bewerber um Aufklärung gebeten. "Wir haben auf eine entsprechende Anfrage der FIFA geantwortet und unsere grösstmögliche Zusammenarbeit angeboten", sagte Lopez. "Wir gehen davon aus, dass die Sache damit erledigt ist, denn wir haben nichts Verbotenes getan."

Britische Medien hatten den Verdacht geäussert, Spanien/Portugal und Katar hätten sich gegenseitig ihre Stimmen für die jeweilige WM-Bewerbung zugesagt. Katar bewirbt sich um die WM 2022. Solche Absprachen sind nach den FIFA-Statuten untersagt.

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