Der todkranke Patient FC St. Gallen, Tabellenneunter in der Axpo Super League, wird aller Voraussicht nach nicht sterben.

Namhafte Persönlichkeiten aus der Ostschweiz erklären sich bereit, den ältesten Fussballverein des Kontinents vor dem Aus zu retten und die bis am 5. November zusätzlich benötigten fünf Millionen Franken einzuschiessen. Wenn auch die Banken einwilligen und Verzichte anmelden, können der drohende Konkurs abgewendet und der Zwangsabstieg in die erste Liga verhindert werden.

16 Millionen Franken benötigt der FC St. Gallen, um zu überleben und einen (erneuten) Neuanfang einzuleiten. Nach dem wuchtigen Nein für Geldmittel aus der öffentlichen Hand, die das geschnürte Sanierungspaket scheitern liess, drohten in St Gallen die Lichter auszugehen. Doch jetzt sind erste Namen durchgesickert, die bereit sind, den FC St. Gallen nicht untergehen zu lassen - allerdings nur, wenn neue, transparentere und schlankere Strukturen unter einer neuen Führung geschaffen werden.

Auch die Mannschaft hat Hilfe signalisiert. Sie wäre bereit, Lohnreduktionen in Kauf zu nehmen, wenn dies zur Rettung beitragen würde.

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