Ariella Kaeslin und Claudio Capelli schaffen am Swiss Cup im Zürcher Hallenstadion den Sprung auf das Podest.

Wie 2006 und 2009 mit Niki Böschenstein belegte Ariella Kaeslin beim traditionellen Paarwettkampf auch mit "Ersatz-Partner" Claudio Capelli den 3. Platz. Deutschlands Star-Turner Fabian Hambüchen setzte sich zusammen mit seiner Landsfrau Elisabeth Seitz souverän durch. Als Zweite standen die Italiener Matteo Morandi und Vanessa Ferrari auf dem Podest.

Nach dem Halbfinal oder je drei Übungen lagen Claudio Capelli und Ariella Kaeslin noch ganz an der Spitze. Im Final der besten vier Teams begann es aber wieder bei Null. Kaeslin entschied sich nicht für ihr Paradegerät Sprung, an dem sie in der Vorrunde wie angekündigt einen einfacheren zweiten Sprung als noch an den Weltmeisterschaften in Rotterdam gezeigt hatte. Am Schwebebalken, ihrem zweitbesten Gerät, konnte sie einen Sturz in extremis vermeiden. Schweizer Meister Capelli erwischte einen ganz guten Tag und spulte seine vier Übungen ohne nennenswerten Fehler ab.

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