Antonio Cassano (28) will weiter für Sampdoria Genua spielen. Der Stürmer hat sich beim Klubpräsidenten Riccardo Garrone für seine wüsten Beschimpfungen entschuldigt und hofft, dass seine Entlassung zurückgenommen wird.

Zum Streit war es gekommen, weil sich der Internationale geweigert hatte, mit seinem Verein an einer Preisverleihung teilzunehmen. Cassano wollte den Abend lieber mit seiner schwangeren Frau verbringen. Ob Garrone die Entschuldigung annehmen und die Entlassung zurücknehmen wird, ist unklar. Der Klubpräsident hatte Cassano 2007 von Real Madrid erworben und zahlte ihm einen Jahresgehalt von 2,8 Millionen Euro netto.

Die Vertragsauflösung käme Sampdoria teuer zu stehen. Der Klub aus Ligurien würde auf eine mögliche Ablösesumme von etwa 15 Millionen Euro verzichten. Italienischen Medien zufolge sollen nun Inter Mailand, Milan und Rekordmeister Juventus Turin an einer Verpflichtung Cassanos interessiert sein.

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