Zwei Schweizer Boote standen am dritten Tag der Ruder-WM in Neuseeland im Einsatz.

Der Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann verpasste dabei im Hoffnungslauf den A-Final um winzige drei Hundertstel.

Patrick Joye (GC Zürich) und Raphaël Jeanneret (Aviron Vevey) zeigten ihr bestes Rennen der Saison und lieferten sich ein umkämpftes Duell mit dem britischen Boot. Hinter Sieger Frankreich schlossen die Schweizer mit einem fulminanten Endspurt noch zu Grossbritannien auf. Erst das Zielfoto zeigte, dass Grossbritannien als Zweiter den A-Final erreicht und die Schweizer um drei Hundertstel in den B-Final verwiesen wurden.

Im Skiff-Hoffnungslauf war Fabrizio Güttinger gegen starke Konkurrenz mit dem Olympia-Achten Mindaugas Griskonis (Lit), den er im Juli auf dem Rotsee noch schlagen konnte, und Tonu Endrekson (Est) chancenlos . Der Tessiner ruderte während der ganzen Renndauer immer an fünfter Position, noch hinter Pierre-Jean Peltier (Fr) und Juho Karppinen (Fi). Damit rutscht Fabrizio Güttinger für den weiteren Verlauf der WM in den zweiten Ranglistenteil ab und wird Platzierungsrennen um die Ränge 13 bis 24 fahren müssen.

In der Nacht auf Mittwoch Schweizer Zeit bestreiten der Frauen-Doppelvierer, der Doppelzweier Vonarburg/Stofer sowie Olivia Wyss im Leichtgewichts-Skiff ihre Hoffnungsläufe.

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